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Stolz präsentiert Lena den Wanderpokal der Sommercamp Open, den sie zusammen mit ihrer Mannschaft gewonnen hat. Foto: Stephan Hartung
31.07.18   Tag 2 beim Sommercamp: International und doch heimisch

Der erste komplette Tag beim Sommercamp – und das gleich mit einem der traditionellen Höhepunkte dieser breitensportlichen Veranstaltung des Tischtennis-Verbands Niedersachsen (TTVN): die Sommercamp Open.

Die 100 Teilnehmer wurden auf 20 Mannschaften verteilt und von den Camptrainern oder den Vereinstrainern, die das Camp für eine Fortbildung nutzen, gecoacht. Am Ende setzte sich das Team durch, das sich passender Weise auch den Namen „das Team“ verpasste, von Camptrainer Marcel. Zur siegreichen Mannschaften gehörten Lena, Florian, Maximilian, Johannes und Erik. Randnotiz: Marcel konnte nach 2015 erneut ein Team zum Sieg bei den Sommercamp Open coachen.

 

Bekanntlich sind am Camp außerdem auch Juleica-Anwärter und Freiwilligendienstleistende beteiligt. Unter ihnen ist mit Bogdan Singeorzan eine ziemlich interessante Person: Der Rumäne absolviert ein sogenanntes BFD-Welcome-Jahr in der TTVN-Geschäftsstelle. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe“, sagt Bogdan – und das alles in sehr gutem Deutsch. „In der Schule in Rumänien habe ich deutschen Unterricht gewählt, das galt auch für Biologie und andere Fächer“, erzählt der 19-Jährige, der aus Bistricz stammt. Die Stadt ist nur rund 30 Kilometer von einer sehr bekannten Sehenswürdigkeit in Transsylvanien entfernt: dem Schloss, das eng mit der Legende um Graf Dracula verbunden ist.

 

In der neuen Saison möchte sich Bogdan nicht nur in seinem Freiwilligendienst, sondern auch sportlich durchbeißen. Er wird für den Regionalligisten SV Bolzum an die Tische gehen. In der vergangenen Saison spielte er in der Rückrunde beim Verbandsligisten TTC Mennighüfen, in der Vorrunde in Dänemark und Schweden, zuvor in der 2. Liga Rumäniens. Damit folgte er seiner Schwester Arina, die in Schweden in der 1. Liga spielt und sogar dank eines Doppelspielrechts in der 3. Liga Spaniens agiert. Also alles ziemlich international in Bogdans Familie – das gilt auch für ihn selbst. Englisch spricht er auch, seine Tante und sein Onkel wiederum leben in Göttingen. Bogdan lacht. „Die Welt ist klein.“ Das gilt vor allem für die Personen, die er beim TTVN schon kennengelernt hat. Beispielsweise Landestrainerin Christiane Praedel oder das ehemalige Internatsmitglied Maria Shiiba. „Warte, das Foto muss ich zeigen.“ Bogdan nimmt sein Telefon aus der Tasche, sucht ein wenig und zeigt ein Bild von einem Jugendturnier, das etwa zehn Jahre her ist. Bei einem Jugendturnier in der Slowakei war damals im von Praedel betreuten Team auch Shiiba dabei. „Ich habe mich gefreut, Maria hier beim Sommercamp während des Showkampftrainings zu treffen. Ohnehin war es für mich das erste Mal, dass ich bei einem Showkampf mitgespielt habe – das hat vor den vielen Kindern großen Spaß gemacht.“ Neu war für ihn auch die Tatsache, dass er in dieser Woche außer der Sommercamp-Presseabteilung auch dem TTVN-Facebook-Team ein Interview geben musste. „In Rumänien gibt es das vielleicht ein Mal im Jahr.“

 

Bilder vom gestrigen Showkampf und den Sommercamp Open finden sich hier. Neben der Bildergalerie auf der TTVN-Homepage veröffentlichen die Jugendleiter weitere interessante Bilder und Videos auf der TTVN-Facebook Seite sowie auf dem TTVN-Instagram Account.





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Volle Besetzung zur Eröffnung: Campteilnehmer, Trainer, Jugendleiter-Anwärter und Freiwilligendienstler freuen sich auf eine tolle Woche. (Foto: Marc Buddensieg)
30.07.18   Sommercamp 2018: Der Startschuss ist erfolgt

Letzte volle Woche in den niedersächsischen Sommerferien – Kenner wissen, was das heißt: In der Akademie des Sports haben am Montagmorgen wieder die Tischtennisspieler die Regie übernommen. Schon zum 16. Mal findet hier das Sommercamp des Tischtennis-Verbands Niedersachsen (TTVN) statt. Und so viel steht fest: Es wird heiß.

Und das liegt nicht nur an den tropischen Temperaturen in diesen Tagen. Die 25 Camptrainer haben für die 100 Teilnehmer wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Wie groß die Vielfalt ist, zeigte sich schon in der ersten Einheit nach dem Mittagessen. Denn auf dem Plan stand: Tanzen! Richtig, erstmal ein wenig die Beine lockern. Das ist gut für die noch folgenden Stunden des heutigen Tages und der weiteren Woche. Das ist aber auch gut für die traditionelle Players-Party am Donnerstagabend. Dort wird der Sommercamp-Tanz aufgeführt – man kann nie früh genug anfangen, um die richtige Schritte zu erlernen.

 

Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Auf dem Plan stehen viele Tischtenniseinheiten, aber auch Turniere, Showkämpfe und Paralympisches Tischtennis sowie freizeitliche Elemente wie Schwimmbadbesuch, Grillabend und Gesellschaftsspiele.  

 

Bildergalerien zu den einzelnen Tagen können hier angesehen werden. Neben der Homepage werden die Eindrücke vom Camp auch auf der TTVN-Facebook Seite sowie auf dem TTVN-Instagram Account veröffentlicht.

 

Das Sommercamp nutzten auch insgesamt 41 Vereinstrainer für ihre Fortbildung und Verlängerung der C-Lizenz. Außerdem sind 14 Anwärter einer Jugendleiter-Card vor Ort sowie drei Mitglieder des TTVN-Juniorteam und 19 Freiwilligendienstleistende, die ihren ersten Einführungslehrgang belegen.





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Am 30.07. startet die 16.Auflage des TTVN Sommercamp. (Foto: Buddensieg)
27.07.18   3…2…1 – TTVN-Sommercamp startet am 30. Juli

In wenigen Tagen ist es endlich soweit! Am kommenden Montag öffnet der TTVN die Türen der Akademie des Sports Hannover für das 16. Sommercamp.

Auf die 100 Kinder im Alter zwischen 8-16 Jahren wartet in der kommenden Woche ein buntes Programm, gefüllt mit jeder Menge Tischtennis, aber auch konditionellen, koordinativen und kommunikativen Einheiten. Darüber hinaus nutzen 41 C-Trainer die im Camp eingebundene Fortbildung, um ihre Lizenzen zu verlängern. Bereits am Sonnabend reisen 14 Jugendliche für die Jugendleiter-Ausbildung an, die ebenfalls in der Großveranstaltung integriert ist. Außerdem mit von der Partie sind 20 Freiwilligendienstleistende, die ihren C-Trainer Einführungslehrgang vor Ort absolvieren. Die 25 Camptrainer („Rothemden“) und Referenten machen schließlich den neuen Teilnehmerrekord perfekt. 200 Personen heißt es in der kommenden Woche an fünf Tagen zu versorgen. Eine sportliche Höchstleistung auch für das Küchenpersonal des Landesportbundes Niedersachsen, das durch eine abwechslungsreiche Verpflegung zur Wohlfühlatmosphäre beitragen wird.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die letzten Einheiten werden geplant, Material zusammengesucht und Räume vorbereitet. Während des Camps finden Sie jeden Abend hier eine kleine Bildergalerie mit den Eindrücken vom Tag. Zusätzlich berichten die Jugendleiter auf der TTVN-Facebookseite sowie auf dem neuen TTVN-Instagram Account.





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Zeigte eine starke Leistung: Cedric Meissner (Foto: ITTF)
24.07.18   Jugend-EM in Rumänien: Cedric Meissner holt Bronze im Teamwettbewerb

Mit zwei Bronzemedaillen im Handgepäck kehrt die DTTB-Delegation am Mittwochabend von den 61. Jugend-Europameisterschaften aus Cluj-Napoca in die Heimat zurück. Das Jungen-Quintett mit dem Niedersachsen Cedric Meissner gewann ebenso Edelmetall wie Mike Hollo (TuS Fürstenfeldbruck) im Schüler-Einzel.

In der Jungen Mixed-Konkurrenz erreichte Meissner zusammen mit Franziska Schreiner (TV Busenbach) das Viertelfinale. Im Jungen-Doppel war für den Zweitligaspieler des TuS Celle mit Spielpartner Patrik Juhash (Ungarn) im Achtelfinale Schluss. Die Einzelkonkurrenz endete für ihn nach der 3. Runde gegen den an Position zwei gesetzten Griechen Ioannis Sgouropoulos. „Ich wusste vorher, dass es ganz schwer werden würde. Mir sind zu viele einfache Fehler passiert“, berichtet Meissner.

Der zweite niedersächsische Starter im Nationaldress, Vincent Senkbeil spielte sich mit dem Schüler-Team bis in das Viertelfinale vor und kam viermal im Doppel an der Seite von Mike Hollo zum Einsatz.
Mit diesem trat er auch im Doppel-Wettbewerb an und scheiterte ebenfalls im Viertelfinale knapp mit 11:7 im fünften Satz an der französischen Kombination Fabio Rakotoarimanana/Miyshaal Sabhi. Nach hartem Kampf und zwischenzeitlicher 3:2-Satzführung unterlag der Niedersachse in der Einzel-Konkurrenz dem Ungar Erik Huzsvar mit 3:4 in der ersten Runde. „Ich bin nicht unzufrieden, war in einigen Situationen jedoch zu verspielt“, sagte der Youngster des TuS Lachendorf. „Das hat mir teilweise pro Satz zwei bis drei Punkte gekostet.“  (Text: DTTB/TTVN)

Weitere Informationen und Ergebnisse finden sich hier.





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19.07.18   Click-TT Bedienungshilfen – Persönliche Daten verwalten und neue Accounts anlegen

Personen, die in unterschiedlichen Funktionen im Verein und/oder Verband oder auch als Privatperson zur Anmeldung zu Lehrgängen einen eigenen persönlichen Zugang zu click-TT besitzen, können und müssen die öffentliche Anzeige ihrer Kommunikationsdaten selbstständig steuern.

Sollte das dazu nötige Passwort zum eigenen Zugang abhanden gekommen sein, kann jeder Nutzer dieses über die click-TT Plattform erneut anfordern, ohne dass ein Administrator dazu nötig wäre. 

 

Anzeige der Kommunikationsdaten
Die Personen, die bereits einen persönlichen Zugang in click-TT besitzen, haben jederzeit - und als einzige - die Möglichkeit, die Veröffentlichung Ihrer Kommunikationsdaten im öffentlichen click-TT-Bereich selber zu steuern. Vereinsadministratoren haben für diese Personen keine Möglichkeit mehr, die Daten zu ändern, sie werden dann lediglich grau hinterlegt dargestellt.
Als Beispiel seien hier die Mannschaftskontakte/Mannschaftsführer genannt, deren Daten im Zusammenhang mit der entsprechend vom Vereinsadministrator zugeordneten Mannschaft sowohl im öffentlichen click-TT-Bereich als auch in "internen" Downloads und Anzeigen zu finden sind. Sie werden nur im eingeloggten Zustand mit unterschiedlichen Rechten in click-TT angezeigt.
Die Einstellungen erfolgen im persönlichen Bereich unter dem Menüpunkt "Mein Profil". Nach dem Aufruf "Profil bearbeiten" können alle Kommunikationsdaten bearbeitet werden. Für alle Daten kann einzeln über die nebenstehende Combo-Box gesteuert werden, ob die Daten im öffentlichen Bereich "veröffentlicht" oder "nicht veröffentlicht" werden sollen. Daten, die mit "nicht veröffentlichen" gekennzeichnet sind, erscheinen damit also nicht in öffentlich zugänglichen Bereichen, werden jedoch berechtigten Nutzern (wie z.B. Spielleitern und anderen Mannschaftsführern) in Downloads und Anzeigen in passwortgeschützten Bereichen zugänglich gemacht.

 

Neue click-TT Rechte zuweisen/ click-TT Account anlegen

Um einem Spieler mit einem vorhandenen click-TT Profil Vereinsrechte zuzuweisen, muss der Vereinsadministrator im Vereinsbereich unter Mitglieder die gewünschte Person suchen und den Namen anlicken. Im folgenden kann er verschiedene Rechte für den Verein zuweisen.

Besitzt die gewünschte Person noch keinen click-TT Zugang, ist es zwingend notwendig, das der Vereinsadministrator die aktuelle E-Mail Adresse im persönlichen Profil des Spielers anlegt. Erst dann kann sich die Person auf click-TT registrieren. Mit einem persönlichen Zugang können sich Personen zu einzelnen Lehrgängen online anmelden.





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Finisher: Martin Blazek (rechts) spielte alle 10 Races. Markus Rinne (links) und Thorge Thies organisierten den Race-Marathon. (Foto: TuS Altwarmbüchen)
19.07.18   TTVN-Race Marathon: 424 Einzel in weniger als 48 Stunden

Am vergangenen Wochenende wurden in Altwarmbüchen (Hannover) die Schläger geschwungen - vermutlich so lange und häufig wie noch nie seit Start der TTVN-Race Turnierserie powered by JOOLA.

Markus Rinne vom TuS Altwarmbüchen richtete zusammen mit Thorge Thies (Badenstedter SC) eine Reihe von TTVN-Races aus. Das Ziel: Zehn Races in 48 Stunden. Für die Liebhaber der Race-Serie wahrlich ein Highlight. Die Idee entstand Anfang Juni spontan, als über Tischtennis-Trainingslager philosophiert wurde.

Am Freitag den 13. Juli ging es dann um Punkt 19 Uhr in der Sporthalle des TuS Altwarmbüchen los. Rinne und Thies begrüßten die 16 Teilnehmer des ersten der zehn Races. Um der Marathon-Veranstaltung noch eine besondere Note zu verleihen, gab es neben der eigentlichen Turnierwertung, zwei weitere interne Wertungen. Zum einen winkte dem Spieler, der über die zehn Races am meisten Race-Punkte sammeln konnte, ein großer Pokal. Zum anderen sollte der Spieler mit den meisten Races bzw. Einzeln gewürdigt werden.

Neben den sportlich optimalen Bedingungen wurde auch an das leibliche Wohl gedacht. In zwei Kühlschränken sorgten Getränke für die nötige Erfrischung. Wer wollte konnte in der Halle übernachten und am Samstag bzw. Sonntag ein Frühstück genießen. Zudem gab es Samstagabend Gegrilltes. So sorgten die beiden Ausrichter dafür, dass doch diverse Spieler eine überraschend hohe Anzahl an Races spielen konnten, ohne dabei nennenswert in der eigenen Leistung abzubauen. Über das gesamte Wochenende nahmen Spieler aus sechs verschiedenen Landesverbänden (FTTB, TTVN, WTTV und STTV, TTVR und TTVSA) teil, die in zehn Races 424 Einzel in unter 48 Stunden absolvierten.

Am Ende konnten sich neben den Veranstaltern Thies und Rinne (zwei Turniersiege) mit Thomas Klein (2x, TSV Rüningen), Philipp Thurow (2x, SCW Göttingen) Christoph Backhaus (TuS Kirchwalsede), Frank-Werner Wickemeyer (TuRa Bremen) und Thorsten Kleinert (TSV Heiligenrode) sieben verschiedene Spieler in die Siegerlisten eintragen.

Nachdem am Sonntag um 16 Uhr die letzten Einzel gespielt waren, endete der Race-Marathon feierlich mit der Siegerehrung. Markus Rinne konnte sich hierbei die Krone für die meisten gesammelten Racepunkte (79 in acht Races) aufsetzen. Martin Blazek (Badenstedter SC) schaffte es als einziger Spieler, alle zehn Races zu absolvieren. Er kam in 58 Einzeln auf die beachtliche Anzahl von 212 Sätzen und wurde dafür ebenfalls geehrt. Zum Ende des Wochenendes zeigten sich sowohl die Veranstalter als auch die Spieler sehr zufrieden – der nächste Marathon kommt bestimmt. (Text: Thorge Thies, Badenstedter SC)





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Zunächst deutet wenig darauf hin, dass hieraus mal ein Tischtennis-Belag bzw. -Schwamm wird (Quelle: YouTube)
15.07.18   Toller Clip: So entsteht ein Tischtennis-Belag

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie eigentlich ein Tischtennis-Belag entsteht? Bestimmt!

Der japanische Hersteller Mizuno hat vor kurzem dazu ein Video auf Youtube veröffentlicht. Auch wenn die Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten nicht in deutscher oder englischer Sprache sind, lässt sich gut nachvollziehen, wie aus einer eher glibberigen Masse am Ende der Belag entsteht. Werfen Sie einen Blick rein!

Hier geht’s zum Video.





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Foto: myTischtennis.de
14.07.18   Turnier geplant? Erreichen Sie mehr Interessierte über myTischtennis.de!

Sie wollen die Sommerpause nicht ungenutzt verstreichen lassen und richten mit Ihrem Verein ein Turnier für Gleichgesinnte aus? myTischtennis.de kann Ihnen dabei helfen, möglichst viele potenzielle Teilnehmer - auch überregional - zu erreichen!

Auf myTischtennis.de gibt es die Möglichkeit, eigene Turniere zu bewerben, die dann auch in unserem wöchentlichen Newsletter erscheinen. Und dabei ist es völlig egal, wie groß das Turnier ist oder für welche Leistungsklassen es gedacht ist.

Ihr Turnier ist nicht nur auf Ihren Verein und die paar Dörfer drum herum beschränkt, sondern richtet sich auch an Spieler aus anderen Regionen, Verbänden oder sogar aus ganz Deutschland? Dann stehen Sie womöglich vor der Frage, wie Sie über die lokalen Grenzen hinaus auf Ihre Veranstaltung aufmerksam machen sollen. Wenn ein Aushang an der Halle nicht reicht, kann myTischtennis.de helfen! Zu einem Preis von 89 Euro inkl. MwSt. wird Ihr Turnierartikel auf der myTischtennis.de-Startseite veröffentlicht, wo er vier Tage lang zu sehen ist. Zudem wird er dann in dem wöchentlichen Newsletter an ca. 60.000 Tischtennisinteressierte in ganz Deutschland geschickt, so dass Sie sicher sein können, einen möglichst großen Kreis an potenziellen Turnierteilnehmern zu erreichen. (Quelle: myTischtennis.de)

Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann schreiben Sie myTischtennis.de. Das größte Tischtennis-Portal Deutschlands freut sich auf ihre Anfrage.





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Ausgedient: Ab 1. Juli 2019 dürfen bundesweit keine Zelluloidbälle mehr eingesetzt werden (Foto: TTVN)
13.07.18   myTischtennis Amateur-Umfrage: Zelluloidball noch im Einsatz?

Die letzte Saison, in der der Zelluloidball noch zum Einsatz kommen darf, ist angebrochen. Ab dem 1. Juli 2019 sind  bundesweit keine Zelluloidbälle mehr zugelassen.

Anfang September finden im TTVN die ersten Punktspiele statt. Ist Ihre Mannschaft im Ligaspielbetrieb schon (längst) auf den Plastikball umgestiegen, passiert das in dieser Spielzeit oder spielen Sie bis zum Schluss mit dem Zelluloidball? Darüber können Sie im Rahmen der myTischtennis.de-Amateur-Umfrage abstimmen!

Hier geht es zur Abstimmung





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11.07.18   One Game. One World. Jetzt für Seminar zur Nachhaltigkeit in Köln anmelden

Der Deutsche Tischtennis-Bund bietet in Kooperation mit "Engagement Global" ein Seminar in der Reihe "One Game. One World." ein Seminar zur Nachhaltigkeit an.

Die Teilnehmer sollen einen vertiefenden Einblick erhalten und sich am Ende des Seminars selbst überprüfen:

  • „Wie nachhaltig lebe ich?“
  • Führung durch das Schokoladenmuseum Köln zum Thema „Schokolade ein Genuss für alle?“
  • ein Weltladen stellt sich vor
  • Seminar durch eine Fachorganisation
  • Gemeinsames Abendessen in einem Kölner Restaurant mit regionaler, saisonaler, biologisch-nachhaltiger Küche

Wann: „Nachhaltiges“ Impuls-Seminar vom 14. September 2018, 18 Uhr, bis 16. September 2018, 13 Uhr
Wer: junge Engagierte im Alter von 16 bis 26 Jahren, max. Teilnehmeranzahl: 20 Personen
Wo: Jugendherberge Köln-Riehl / Hinweis: Köln wurde im vergangenen Jahr zur „Hauptstadt des Fairen Handels 2017“ ernannt
Kosten: Es wird kein Teilnehmerbeitrag erhoben. Die Kosten für Veranstaltung, Verpflegung und
Unterkunft werden von unserem Kooperationspartner "Engagement Global" übernommen. Fahrtkosten trägt jeder selbst.
Anmeldung: bis Freitag, 10. August 2018

Weil dieses wichtige Thema jeden betrifft, ist das Seminar sportartenübergreifend ausgeschrieben.

Zur Ausschreibung als pdf

Zum Anmeldeformular im Word-Format

Kontakt beim DTTB
Daniel Siebert
Referent für Engagementförderung
Deutsche Tischtennis-Jugend
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt
E-Mail: siebert.dttb@tischtennis.de
Telefon: +49 69 / 69 50 19-29





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JOOLA-Vereinsangebot: Jetzt zugreifen! (Bild: JOOLA)
09.07.18   Achtung: Vereinsangebot für vergünstigte JOOLA-Plastikbälle!

Während die oberen Spielklassen inzwischen verpflichtend mit dem Plastikball agieren, wird für die übrigen Spielkassen bundesweit der 1. Juli 2019 der Stichtag sein, ab dem keine Zelluloidbälle mehr eingesetzt werden dürfen.

Zusammen mit dem Tischtennis-Verband Niedersachsen möchte der Ausrüster JOOLA die niedersächsischen Vereine unterstützen und bietet in einer einmaligen Sonderaktion die JOOLA Plastikbälle FLASH und PRIME  zu einem stark vergünstigten Preis an:

  • JOOLA FLASH 40+ (72er Karton) für 69,00 € (37% Rabatt) statt 109,00 €
  • JOOLA PRIME 40+ (72er Karton) für 50,00 € (37% Rabatt) statt 79,95 €

Dieses Angebot ist bis einschließlich 31.08.18 gültig. Sie müssen lediglich den Rabattcoupon bei einem der genannten Partner ausgefüllt abgeben.





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03.07.18   ITTF schließt sich als erster Dachverband Anti-Doping-Agentur ITA an

Der Weltverband ITTF hat den nächsten wichtigen Schritt im Anti-Doping-Kampf vollzogen und hat sein Doping-Kontrollprogramm als erster internationaler Sportverband und Dachorganisation der "International Testing Authority" (ITA) unterworfen, einer unabhängigen Instanz für Doping-Testverfahren.

Um Dopingtests international zu vereinheitlichen hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) die ITA 2017 gegründet, die dafür sorgen soll, dass über Sportarten und Ländergrenzen hinweg einheitlich und unabhängig von nationalen Interessen und denen der Verbände Sportlerinnen und Sportler auf die Einnahme von verbotenen Substanzen getestet werden. Zunächst wird die ITA über einer Stiftung vom IOC finanziert, später soll sie gegen Honorar für möglichst viele Weltverbände arbeiten und wirtschaftlich unabhängig werden. Erste Bewährungsprobe der neuen Institution waren die Doping-Kontrollen bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang.

ITA nun komplett verantwortlich: von Kontrollen bis Fortbildung
Die ITTF hat ihre Anti-Doping-Arbeit vollständig der ITA übergeben, einschließlich der Kontrollen während und außerhalb der Wettkämpfe, der Planung der Testverteilung, einer Disziplinarkommission im Falle von Verstößen gegen Anti-Doping-Bestimmungen, der Sammlung von Daten, der Vergabe von Ausnahmegenehmigungen bei Krankheit von Athletinnen und Athleten sowie der Aus- und Fortbildung.

ITTF-Präsident Thomas Weikert, für den der Anti-Doping-Kampf seit Jahren zu einer der zentralen Aufgaben des Sports gehört, kommentierte in der ITTF-Pressemitteilung: "Da das Anti-Doping-Programm nun in den sicheren Händen der ITA ist, werden wir uns ab sofort noch mehr darauf konzentrieren können, an unserer Zukunftsvision für den Tischtennissport zu arbeiten." Der "Strategic Plan" des Verbands legt die fünf Hauptziele mit Strategien bis 2024 fest und wurde bei der Team-WM in Halmstad der Öffentlichkeit präsentiert. (DTTB)





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02.07.18   Neues Spielsystem für die obersten fünf Ligen in der Diskussion

Mal mit drei, mal mit vier, mal mit sechs Spielern. Es gibt das TTBL-System, das Bundessystem, das Paarkreuz- und das Werner-Scheffler-System, bei denen mal bis zum dritten, mal bis zum sechsten Punkt, mal ohne, mal mit Doppel gespielt wird: Von Einheitlichkeit kann bei Spielsystemen im Tischtennis nicht die Rede sein. Wie der DTTB nun vermeldet hat, will man das ändern – zumindest bezogen auf die obersten fünf Ligen. Hierfür wurde ein einheitliches Spielsystem erarbeitet, das zunächst breit diskutiert werden soll.

Von den 1. Bundesligen bis zur Oberliga kommen bei Damen und Herren drei unterschiedliche Mannschaftssollstärken und vier verschiedene Spielsysteme zum Einsatz. Das kürzeste Spiel in der ablaufenden Saison dauerte eine Stunde 15 Minuten (1. Damen-Bundesliga und 3. Damen-Bundesliga Süd), das längste vier Stunden 29 Minuten (2. Herren-Bundesliga). Dieser bunte Strauß in den fünf höchsten Spielklassen in Tischtennis-Deutschland ist historisch gewachsen, aber zugegebenermaßen etwas unübersichtlich.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Bundesligen und Sportwarten verschiedener DTTB-Landesverbände unter Leitung von Heiner Spindeler, Ressortleiter Erwachsenensport im DTTB-Ausschuss für Leistungssport, hat nun ein einheitliches Spielsystem erarbeitet, das zunächst breit diskutiert werden soll.

Planbar, verständlich, zukunftsfähig, spannend
„Als Kriterien des einheitlichen Spielsystems für alle Bundesspielklassen haben wir entwickelt, dass es zeitlich planbar für Vereine, Spieler und Zuschauer ist, dabei einfach, verständlich und zukunftsfähig und das Spannung garantiert“, erklärt Spindeler. Bei der Sportwartetagung in Frankfurt am Main ist das Konzept insgesamt positiv diskutiert worden. Bei den Jahrestagungen der jeweils drei Bundesligen bei Damen und Herren war die spontane Resonanz eher gemischt bis zurückhaltend gegenüber den Änderungsvorschlägen. Für die Vereine in den Regional- und Oberligen sollen im Herbst fünf Regionalkonferenzen in den Einzugsgebieten der Regionalligen Nord, West, Süd und Südwest an verschiedenen Orten folgen.

Frühestens zum Bundestag Ende 2019 könnte es einen Antrag auf die Einführung in den fünf obersten Spielklassen ab der Saison 2020/21 geben. „Noch ist nichts entschieden“, stellt Heike Ahlert klar, die DTTB-Vizepräsidentin Leistungssport. „So können auch durch die Diskussionen auf den Regionalkonferenzen noch Änderungen und neue Ideen eingebracht werden.

Die Eckpunkte des neuen Spielsystems, das zurzeit diskutiert wird

  • Vierermannschaft bis Herren-Oberliga bzw. 1. Damen-Bundesliga bis Damen-Oberliga
  •  Ein Mannschaftskampf wird im Bundessystem an zwei Tischen ausgetragen, wobei alle zehn Spiele ausgespielt werden (zwei Doppel/acht Einzel).
  • Jedes einzelne Spiel umfasst genau drei Sätze, das heißt insgesamt werden genau 30 Sätze gespielt (zehn Spiele je drei Sätze).
  • TTR-Punkte erhält wie gewohnt der Spieler, der mehr Sätze gewinnt als sein Gegner (egal ob 2:1 oder 3:0).
  • Jeder Spieler trägt garantiert zwei Einzel und ggf. ein Doppel (je nach Aufstellung der Doppel) aus, also insgesamt neun Sätze.
  • Jeder gewonnene Satz zählt als Punkt für die Mannschaft in der Tabelle. Insgesamt werden je Mannschaftskampf also 30 Punkte für die Tabelle ausgespielt.
  • Die Mannschaft, die am Ende am meisten gewonnene Sätze vorweisen kann, wird Meister.

Eine Berechnung aus der ablaufenden Saison hat pro Satz eine durchschnittliche Spieldauer von ca. neun Minuten je Satz inklusive Einspielzeit und Pausen ergeben. Diese zugrunde gelegt beläuft sich die Spieldauer des neuen System auf ungefähr 2,5 Stunden (plus/minus 20 bis 25 Minuten).

„Natürlich wird die Tabelle ungewohnt aussehen, weil jeder Satz in die Wertung kommt“, sagt Heike Ahlert. „Wir wollen aber ganz klar einen Anreiz bieten, bis zum letzten Ball zu kämpfen und zu jedem Spiel in Bestbesetzung anzutreten. Außerdem gewährleistet das System, dass es immer zum Spitzenspiel der beiden Einser der Mannschaften kommt.“

Die Beteiligten der Arbeitsgruppe „Einheitliches Spielsystem“* in der Übersicht

  • Heiner Spindeler, Ressortleiter Erwachsenensport im DTTB-Ausschuss für Leistungssport
  • Nico Stehle, Andreas Preuß (beide TTBL)
  • Bernd Beringer, Ressortleiter Bundesligen Herren (bis Juni 2018)
  • Andreas Hain, Ressortleiter Bundesligen Damen
  • Werner Almesberger, Vorsitzender Erwachsenensport WTTV
  • Dieter Benen, Vizepräsident Wettkampfsport TTVN
  • Gunther Czepera, Vizepräsident Sport des ByTTV
  • Klaus Scherzinger, Vizepräsident Erwachsenensport SbTTV
  • Ralf Tresselt, Vizepräsident Sport TTTV
  • Patrick Festel, DTTB-Spielleitung Herren-Bundesligen / Regional- und Oberligen / Seniorensport

*Die Sportwarte aller 20 DTTB-Mitgliedsverbände waren eingeladen, an der Arbeitsgruppe teilzunehmen.

Im März haben wir im Rahmen unserer Reihe "Angeschnitten" über das Thema Einheitlichkeit mit Borussia-Manager und TTBL-Aufsichtsratschef Andreas Preuß gesprochen, dazu gelangen Sie hier!

(DTTB/myTT)





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